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Unsere Hündinnen
werden nicht vor dem 3. Lebensjahr zur Zucht eingesetzt. Unseres
Erachtens sollte eine Hündin diese Zeit haben, um physisch und
psychisch erwachsen zu werden, bevor sie selbst Mutter wird.
Außerdem treten viele gravierende genetische Erkrankungen im
Laufe der ersten 4 bis 5 Lebensjahren auf.
Zwischen den Würfen einer Hündin werden bei uns ca. 2
Jahre liegen. In dieser Zeit ist die Nachzucht soweit herangewachsen,
dass man sie recht gut beurteilen kann und auch deren
Röntgenauswertungen sollten bis dahin vorliegen. Vor allem
kann sich aber auch die Hündin in dieser Zeit
vollständig erholen und ihre Kondition
wieder-gewinnen sowie ausbildungsmäßig
weiter gefördert werden.
Wir züchten keine farbenfrohen Familienhunde, sondern aktive,
sportliche Hunde für engagierte Hundeführer. Sie
sollten sich darüber im Klaren sein, dass Hunde aus meiner
Zucht nicht dazu geeignet sind, den ganzen Tag sich selbst
überlassen zu sein. Diese Hunde benötigen Ansprache
und Führung, sie wollen und müssen gefordert und
gefördert werden. Dabei neigen sie dazu, sich einer Person
stärker anzuschließen. Im Gegenzug
dürften diese Hunde für (fast) alle Sparten
des Hundesportes sowie die Hüte- und Rettungshundearbeit
geeignet sein, nicht jedoch als Therapie- oder Besuchshunde.
Nach meinem Austritt aus dem CASD habe ich den A-Wurf als
Nichtmitglied in
diesem Rassezuchtverband gezüchtet. Die Welpen haben dadurch
FCI-anerkannte
VDH- bzw. CASD-Papiere bekommen - wenn auch erst im Alter von 7(!)
Monaten. Zukünftig hoffe ich, in der ASHZG züchten zu
können, für die derzeit noch der Aufnahmeantrag beim VDH
läuft. Zusätzlich werden die
Würfe ASCA-registriert.
Unsere Hunde bedeuten uns sehr viel. Jeder Wurf
wird sorgfältig geplant. Bitte setzen Sie
sich frühzeitig mit mir in Verbindung, wenn Sie sich
für einen Welpen aus meiner Zucht interessieren. Ich
führe keine Warteliste, jeder Welpe wird an den Platz
vergeben, der für ihn geeignet erscheint.
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